Freitag, 13. november 2009
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„Lucca, das ist hinreissend! Danke, Danke für diesen wundervollen Abend. Danke für diese herzerweichende Überraschung und für all Deine Mühe.“ Ich stürzte zurück in seine Arme und küsste ihn mit
all meinem aufgestauten Hunger, den ich nur nach ihm verspürt hatte.
Es klopfte an der Türe. Davor stand eine junge Frau,
die höflich knickste und grüsste. Lucca bat sie hinein und begab sich schweigend ins Schlafzimmer. „Mylady, ich bin als ihre Zofe hierher bestellt worden, um Ihnen beim Entkleiden zu helfen.“ -
„Oh, na dann helfen Sie mir doch bitte aus diesen Röcken. Sie sind am Rücken geschnürt, was es mir ziemlich erschwert, selbst aus diesem Berg Stoff zu steigen.“
Die Zofe war sehr geschickt und alsbald konnte ich in einen schwarzen, seidenen Morgenrock steigen und sie wieder entlassen. Es dauerte nicht lange und die
Schlafzimmertüre öffnete sich. Auch Lucca hat sich in einen schwarzen Morgenrock gehüllt und sah phantastisch aus. Mit einem sinnlichen Lächeln ging ich auf ihn zu. Ich löste das Band, welches
seinen Morgenrock zusammenhielt. Dann streifte ich dieses hinderliche Kleidungsstück von seinen Schultern und sog Lucca’s nackten Anblick ausgiebig in mich auf.
Ich legte meine Handflächen auf sein pelzartiges Brusthaar. Streichelte es, bevor ich der Linie entlang seines Brusthaares über seinen Bauch hinab zu seinem Penis
streichelte. Dieser war bereits voll erregiert und zeigte sich mir in seiner Pracht. „Du hast den schönsten Schwanz, das beste Geschenk für mich! Er ist nicht zu dick und auch nicht zu lang. Er
ist ästhetisch und in seiner Form das Perfekteste, was ich je gesehen habe.“ Zur Unterstreichung meiner Worte umschloss ich sein Glied mit meinen Händen. „So steif und so glimmend heiss und doch
gekrönt mit einer samtenen, weichen Haut. Diese Gegensätzlichkeit will ich in mir spüren, kosten und mich daran laben und erfreuen.“ - Ich kniete mich auf das weiche Albakafell nieder. Und küsste
von seiner Eichel die ersten Lusttropfen ab. Meine Finger streichelten dabei lieblichst über seine Leiste. „Ein Götterschmaus, Ambrosia, das meinen Gaumen kitzelt. Saft, den nur Du mir geben
kannst, Lucca, ich will mehr davon!“ - Er stöhnte auf. Ich umschloss mit meinen Lippen seine Eichel. Brachte meine Zunge in meine Liebkosung ein. Umkreisend und leicht saugend. Ich variierte die
Tiefe, mit der ich ihn in meinem Mund aufnahm. Dann gab ich ihn wieder frei. Aber nur, um sogleich mit der Zungenspitze seine Länge hinab zu gleiten. Ich wollte alles von ihm auf meine Zunge
gelegt haben, geleckt haben. Zupfend saugte ich kurz darauf eine seiner Hoden zwischen meine Lippen ein. Dabei suchte mein Finger den empfindlichen Knoten seiner Schwanzwurzel, um ihn kreisend zu
stimulieren. Dann hielt ich inne. Ich umschloss seinen Schwanz in der Nähe der Eichel wieder mit meiner Hand. Dann küsste ich die Eichel wieder. Als ich sie wieder in meinem Mund hatte,
unterstützte meine Hand das leichte Vor- und Zurückgleiten meiner geführten Bewegungen. „Bitte halt inne, sonst spritze ich ab!“, keuchte Lucca unvermittelt auf. Ich schaute unschuldig zu ihm
auf: „Wäre das denn so schlimm, wenn sich Dein Sperma über meinem Gaumen entfaltet?“ - „Im Augenblick schon! Später nicht...“, erwiderte er grimmig.
Ich lächelte. Nahm seine Hand in die Meine und führte ihn zum Schreibtisch. Dort hielt ich ihn wortlos an, sich in den lehnenlosen Stuhl zu setzen. Er kam meiner
Bitte willig nach und beobachtete mein weiteres Vorgehen. Ich liess meinen Morgenrock lasziv fallen, wobei ich seinen hungrigen Blick mit meinen Augen festhielt. Dann setzte ich mich mit
gespreizten Beinen auf seinen Schoss. „Siehst Du Lucca, jetzt kann ich mich ungeniert hinsetzen, so wie ich es vor unserem Walzer am liebsten getan hätte.“
Eine Antwort erübrigte sich. Wir waren beide atemlos.
Fortsetzung folgt am 16.11.2009, um 22.47 Uhr
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