Montag, 16. november 2009
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Dann setzte ich mich mit gespreizten Beinen auf seinen Schoss. „Siehst Du Lucca, jetzt kann ich mich ungeniert hinsetzen, so wie ich es vor unserem Walzer am liebsten getan hätte.“ - Eine Antwort
erübrigte sich. Wir waren beide atemlos.
Ich führte seine Spitze zwischen meine
Schamlippen, liess ihn aber noch nicht eindringen. Dann stützte ich mich auf seinen Schultern ab und suchte seinen Blick. Ich hatte so lange keinen Mann mehr
zwischen meinen Schenkeln gehabt. Und merkte erst jetzt, als ich ihn dort spürte, wie sehr ich dieses wundervolle Gefühl vermisst hatte, wie sehr es mich nach der pulsierenden Härte an und in
meiner Vagina durstete. Langsam liess ich mich seinen Penis entlang hinuntergleiten. So nahm ich ihn in mir auf, genoss das Gefühl der Fülle, das Spüren, wie gierig sich meine Muskeln um diesen
Luststab schlossen. Wie ich es bei meiner oralen Verwöhnung gesehen hatte, war seine Grösse perfekt für meine Muschi.
Jetzt streichelten seine Finger meine angeschwollenen Schamlippen, meine Klitoris. Sein Kopf neigte sich zu meinen Brustspitzen und er begann sie zu saugen. Ich
wurde gieriger, lehnte den Kopf zurück und legte ihm meinen Körper dar. Diese kleine Bewegung löste eine Explosion zwischen meinen Beinen aus und jegliche Zurückhaltung brach in uns zusammen.
Lucca packte mich energisch bei den Hüften, hob mich hoch und liess mich fallen. Wieder und wieder. Er stiess sich mir heftig und leidenschaftlich entgegen. Gleich darauf spürte ich das
ganzkörperliche Zittern und meinen Orgasmus, bei dem ich fühlte, dass sich die Vaginamuskeln noch fester um ihn schlossen. - Genau da hielt Lucca inne, umarmte mich stark und stand auf. Immer
noch miteinander vereint, trug er mich vor das Kaminfeuer, legte sich auf mich und begann erneut sanft in mich zu stossen. Ich schlang meine Beine um seine Mitte., spürte bereits den nächsten
Höhepunkt in mir aufsteigen. Lucca’s Bewegungen waren mir zu leicht und so stiess ich mich nun ihm entgegen. Genau als ich den nächsten Orgasmus kommen spürte, schrie Lucca auf, versteifte sich
und spritzte sein Sperma in meinen engen Kanal. Ich spürte wie die klebrige Flüssigkeit in mich floss und hatte meinen nächsten Höhepunkt so intensiv, dass ich aus meinem Bewusstsein in den See
der Ohnmacht schwamm.
Lucca liess kleine Küsse über mein Gesicht und Dekolleté rieseln. Ich öffnete die Augen und blickte in sein lächelndes Gesicht. Er hatte sich auf seinen Ellbogen
abgestützt, zog sich aber nicht aus mir zurück. - „Da ist uns in Lichtenstein aber viel entgangen, nicht wahr Renée?“ - „Mmmh“ - Mehr konnte ich noch nicht sagen. Ich strich durch sein Haar,
umfasste sein Gesicht und küsste ihn mit aller Zärtlichkeit, zu der ich fähig war. Nach diesem Kuss löste er sich. Stand auf und holte unsere Getränke. - „Ein Prosit auf die leidenschaftlichste
Frau meines Lebens, die mich immer wieder überrascht und überwältigt!“ - Ich kicherte und errötete mädchenhaft, liess aber mein Glas im Anstoss laut klirren. Dieser Whisky sour war perfekt und
ich setzte zu einem neuen Trinkspruch an: „Auf dass ich vom Mann meiner Liebe noch weitere Orgasmen und Whiskys sours geschenkt bekomme!“ - „Das ist so gewiss, wie der Mond immer wieder am
Nachthimmel aufgeht!“, prostete Lucca mir zu. Nach einem weiteren Schluck legten wir uns eng beieinander wieder hin. Mit seinem Schwenker strich Lucca die Kontur meiner rechten Brust nach. Ich
schaute ihm mit neu erwachter Sinnlichkeit zu. Er stellte sein Glas ab und legte die leere Handfläche ein wenig gebeugt über meine dargebotene Brust. „Du hast sehr fesche und freche Nippel. Sie
provozieren mich, sie erneut zu erobern.“ sprach er sinnlich aus und zwickte zärtlich in meine Brustspitzen. „Das ist noch lange nicht alles, was an mir provozierend sein kann....“ ,reizte ich
ihn weiter, „...möchtest Du Dich nicht auf die Suche nach weiteren Spitzen meines Körpers begeben?“ - „Und ob!“
Unser Liebesspiel begann erneut und ist heute noch nicht beendet.
Meine Minibar wurde zu unserer Hausbar. Das wunderschöne Kleid der Lady Blackwell entpuppte sich als Spielzeug der besonderen Art. An einem Maskenball, als ich
dieses Kleid wieder einmal trug, schlüpfte Lucca darunter. Die wallenden Röcke versteckten ihn perfekt. Ich sass alleine an einem Tisch und gönnte mir eine Verschnaufpause in der Festlichkeit. So
hatte es zumindest für alle den Anschein. Niemand wusste, dass er sich darunter versteckt hatte und mich mit seiner Zunge verwöhnte, liebkoste und reizte bis fast zum Wahnsinn. Ich konnte nur mit
übermenschlicher Kraft - nach Aussen hin - die Ruhe bewahren. Doch auch dieser Orgasmus hatte seinen Reiz und seine Unvergesslichkeit in der Reihe unseres befriedigenden Sexlebens. Sein
Versprechen, dass die Anziehung und der Reiz zwischen uns so gewiss, wie der aufgehende Mond am Nachthimmel ist, hat sich bewahrheitet. Zusammen finden wir immer wieder neue, phantasiereiche
Stimulationen in unserem Liebesleben. Und genau das wünsche ich allen Paaren in einer Beziehung.
- ENDE -
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